Ü25 Oldschool · 90s & 2000s Hip Hop & R&B

Finest of Oldschool Hip Hop & RnBClassics

dejavu holt die goldene Ära zurück in die Clubs der Rhein-Neckar-Region und der Pfalz. Echte DJs, echte Klassiker, ein Publikum, das jede Zeile mitrappt.

Flyer: dejavu Ü25 Oldschool, Hip Hop, RnB und Classics der 90s und 2000s. DJ Chilly E und DJ Stunna 86, Samstag 24. Oktober, Einlass ab 22 Uhr, VVK 10 Euro, AK 15 Euro, Infinity Club, Industriestraße 30, 69207 Sandhausen
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24.10. · 22:00
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Side A · Die Geschichte

Wie alles begann

Hip Hop wurde nicht im Studio erfunden, sondern auf einer Party. Von einem Gemeinschaftsraum in der Bronx bis auf die Tanzflächen der ganzen Welt: die wichtigsten Stationen, Platte für Platte.

Party in einem Gemeinschaftsraum in der Bronx 1973, DJ an zwei Plattenspielern
1973

Die Party in der Sedgwick Avenue

Am 11. August legt DJ Kool Herc bei der Back-to-School-Party seiner Schwester in 1520 Sedgwick Avenue, Bronx, auf. Mit zwei Plattenspielern verlängert er die Breaks, also die Drum-Passagen, auf die die Leute am härtesten tanzen. Der Breakbeat ist geboren.

Bronx, New York · Geburtsstunde
B-Boy auf Pappe, umringt von Zuschauern, South Bronx in den 70ern
1973

Zulu Nation

Afrika Bambaataa gründet die Universal Zulu Nation und gibt der Bewegung ein Fundament: Statt Gang-Gewalt treten DJs, MCs, Breaker und Writer gegeneinander an. Peace, Love, Unity and Having Fun.

Die Kultur bekommt eine Haltung
12-Inch-Single auf der Theke eines Plattenladens, 1979
1979

Rapper's Delight

Die Sugarhill Gang bringt Rap zum ersten Mal in die Charts. Über 14 Minuten auf dem Groove von Chic's „Good Times". Plötzlich weiß die ganze Welt, was ein MC ist.

Erster großer Rap-Hit
Polaroids von Partyfotos auf einem Holztisch, eines mit DVOS beschriftet
Graffiti-bemalter U-Bahn-Wagen in New York, frühe 80er
1982

The Message

Grandmaster Flash and the Furious Five erzählen vom Leben im Ghetto. Rap ist ab jetzt mehr als Partymusik, er ist Reportage. Flash selbst hat mit Backspin und Cutting das DJing zur Kunst gemacht.

Rap bekommt eine Stimme
Lederjacke, weiße Sneaker ohne Schnürsenkel und Goldkette auf einer Treppe, 1986
1986

Raising Hell

Run-DMC aus Hollis, Queens, holen mit „Walk This Way" und Aerosmith Rap ins Radio und auf MTV. Schwarze Lederjacken, Adidas Superstar ohne Schnürsenkel: Hip Hop wird zur Mode.

Erstes Multi-Platin-Rap-Album
Ghettoblaster und Mixtapes in einem Jugendzimmer, 1988
1988

Golden Era

Public Enemy, N.W.A, EPMD, Big Daddy Kane. Im selben Jahr startet „Yo! MTV Raps". Die Samples werden dichter, die Texte politischer, die Westküste meldet sich mit „Straight Outta Compton".

Die goldene Ära beginnt
Lowrider mit Hydraulik auf einem Palmen-Boulevard, 1992
1992

The Chronic & Heidelberg

Dr. Dre erfindet mit „The Chronic" den G-Funk. Mary J. Blige verbindet Hip Hop und Soul. Und hier bei uns veröffentlichen Advanced Chemistry aus Heidelberg „Fremd im eigenen Land", einen Meilenstein für deutschen Rap.

Rhein-Neckar schreibt mit
Goldene DVOS-Namenskette auf schwarzem Shirt
Crew in Baggy Jeans und Boots im Hof einer Siedlung, 1994
1994

New York schlägt zurück

Nas veröffentlicht „Illmatic", The Notorious B.I.G. „Ready to Die". Ein Jahr davor kam Wu-Tang aus Staten Island. Ost gegen West wird zum größten Duell der Rap-Geschichte.

East Coast vs. West Coast
R&B-Clubnacht mit Discokugel, 1998
1998

R&B regiert die Clubs

Lauryn Hills „The Miseducation" gewinnt 1999 als erstes Hip-Hop-Album den Grammy für das Album des Jahres. Aaliyah, Destiny's Child, Missy Elliott und Timbaland definieren den Sound der Jahrtausendwende.

Hip Hop & R&B werden eins
Volle Tanzfläche mit Klapphandys, 2003
2003

Der Club-Höhepunkt

50 Cent, Outkast, Beyoncé, ein Jahr später Ushers „Yeah!". Hip Hop ist die Popmusik der Welt geworden. Genau diese Jahre sind der Soundtrack unserer Jugend.

2000s · Peak Clubsound
Volle dejavu-Tanzfläche unter der Discokugel
Heute

dejavu

Wir spielen diese Platten nicht aus Nostalgie, sondern weil sie bis heute jede Tanzfläche zum Kochen bringen. Für alle, die damals dabei waren, und alle, die es fühlen.

Zu den Tickets
Side B · Wofür Hip Hop steht

Peace, Love, Unity & Having Fun.

Das Motto der Universal Zulu Nation, Afrika Bambaataa, Bronx

dejavu Artwork: eine Crew im 90er-Look sitzt mit Ghettoblaster vor einer Wand mit dem dejavu-Schriftzug
  1. DJ

    DJing

    Der Anfang von allem. Zwei Plattenspieler, ein Mixer und das Gefühl, wann der Floor den nächsten Break braucht. Bei dejavu steht der DJ im Mittelpunkt, nicht die Playlist.

  2. MC

    MCing

    Der Master of Ceremonies hat ursprünglich die Party angeheizt, dann wurde aus Ansagen Poesie. Rap ist Erzählung: über die Straße, Stolz, Liebe und Aufstieg.

  3. B-Boy

    Breaking

    Getanzt wurde auf die Breaks, daher der Name. Toprock, Footwork, Freezes. Hip Hop war von Anfang an Musik zum Bewegen.

  4. Writing

    Graffiti

    Namen an Zügen und Wänden, quer durch New York. Style als Statement: Wer du bist, zeigst du in Farbe. Unser Logo trägt diese Wand bis heute in sich.

  5. Wissen

    Knowledge

    Das fünfte Element. Wissen, woher die Musik kommt, und Respekt vor denen, die sie gemacht haben. Genau dafür gibt es diese Seite.

Hall of Fame

Die Legenden

Zwölf Namen, ohne die es keine dejavu-Nacht gäbe. Vom Erfinder des Breakbeats bis zu den Superstars der 2000er. Ihre Platten laufen bei uns, wenn der Floor am vollsten ist.

Bronx1973

DJ Kool Herc

Clive Campbell · *1955, Kingston

Kam als Jugendlicher aus Jamaika in die Bronx und brachte die Soundsystem-Kultur mit. Seine „Merry-Go-Round"-Technik, zwei gleiche Platten im Wechsel, schuf den Breakbeat.

Vermächtnis: der Vater des Hip Hop
Bronx1982

Grandmaster Flash

Joseph Saddler · *1958, Barbados

Machte aus dem Plattenauflegen ein Instrument: Cutting, Backspin, Punch-Phrasing. 2007 kam er mit den Furious Five als erster Hip-Hop-Act in die Rock and Roll Hall of Fame.

Klassiker: The Message
Queens1986

Run-DMC

Run, DMC & Jam Master Jay

Harte Drums, laute Gitarren, Adidas ohne Schnürsenkel. Sie haben Rap aus der Nische geholt und „Raising Hell" zum ersten Rap-Album mit Multi-Platin gemacht.

Klassiker: It's Tricky · My Adidas
Queens1987

Salt-N-Pepa

Cheryl James, Sandra Denton & DJ Spinderella

Selbstbewusst, witzig, tanzbar. Sie gehörten zu den ersten Frauen, die im Rap Platin holten, und machten klar: Dieser Sound gehört allen.

Klassiker: Push It · Shoop
Compton1992

Dr. Dre

Andre Young · *1965

Erst N.W.A, dann „The Chronic" und der G-Funk-Sound der Westküste. Als Produzent stand er hinter Snoop Dogg, Eminem und 50 Cent.

Klassiker: Nuthin' but a 'G' Thang
Long Beach1993

Snoop Dogg

Calvin Broadus · *1971

Die lässigste Stimme der Westküste. Sein Debüt „Doggystyle" stieg direkt auf Platz 1 der US-Albumcharts ein. Bis heute ein Gesicht der Kultur.

Klassiker: Gin and Juice
West Coast1996

2Pac

Tupac Shakur · 1971–1996

Poet, Schauspieler, Rebell. Kaum ein Rapper hat Wut und Zärtlichkeit so nah beieinander getragen. Mit 25 Jahren erschossen, bis heute unvergessen.

Klassiker: California Love · Dear Mama
Brooklyn1994

The Notorious B.I.G.

Christopher Wallace · 1972–1997

Der King of New York. Mühelose Flows, Geschichten wie Kinofilme. „Ready to Die" erzählt vom Weg aus Bed-Stuy nach ganz oben.

Klassiker: Juicy · Hypnotize
The Bronx · Yonkers1992

Mary J. Blige

*1971

Die Queen of Hip-Hop Soul. Mit „What's the 411?" hat sie R&B-Gesang und Hip-Hop-Beats endgültig verheiratet. Der Sound unserer Clubnächte beginnt hier.

Klassiker: Real Love · Family Affair
New Jersey1998

Lauryn Hill

*1975 · The Fugees

Rappt und singt auf gleichem Niveau. „The Miseducation of Lauryn Hill" holte fünf Grammys in einer Nacht, darunter als erstes Hip-Hop-Album das Album des Jahres.

Klassiker: Doo Wop (That Thing)
Virginia1997

Missy Elliott

*1971

Zusammen mit Timbaland hat sie den Sound der Zukunft gebaut, mit Videos, die keiner vergisst. 2023 kam sie als erste Rapperin in die Rock and Roll Hall of Fame.

Klassiker: Get Ur Freak On · Work It
Detroit2000

Eminem

Marshall Mathers · *1972

Technik, Tempo, Wut. „The Marshall Mathers LP" wurde eines der meistverkauften Rap-Alben überhaupt, „Lose Yourself" gewann als erster Rap-Song einen Oscar.

Klassiker: The Real Slim Shady
Warum Oldschool zurück muss

Irgendwann wurden die Clubs lauter und die Songs kürzer. Aber die Musik, bei der du die erste Liebe, den ersten Führerschein und die erste durchgemachte Nacht erlebt hast, ist nie leiser geworden. Sie hat nur auf die richtige Tanzfläche gewartet.

Songs, die jeder kennt

Bei dejavu muss niemand erst in den Abend reinkommen. Der erste Beat von „Still D.R.E." reicht, und der ganze Raum ist da.

Feiern auf Augenhöhe

Ein Publikum ab 25, das sich nicht beweisen muss. Man kommt zum Tanzen, zum Mitsingen und um alte Freunde wiederzutreffen.

Kultur statt Playlist

DJs, die diese Ära selbst gelebt haben, mixen live. So wie damals: Breaks, Blends, Doubles und die Platte, mit der keiner gerechnet hat.

Leere Tanzfläche mit Discokugel, rotem Licht und dejavu-Screen über dem DJ-Pult
DJ Chilly E mit Sonnenbrille und Jeanshemd am DJ-Pult
Volle Tanzfläche mit erhobenen Händen unter lila Licht
Gruppe in Weiß vor der dejavu-Fotowand
Das Konzept

dejavu. Old School

dejavu ist eine Eventreihe für 90s- und 2000s-Hip-Hop und R&B. Kein Mainstream-Mix, kein „ein bisschen von allem". Eine Nacht, ein Sound, eine Generation. Unser Kürzel dafür: DVOS, dejavu Old School.

Musik
Ausschließlich Hip Hop und R&B aus den 90ern und 2000ern. Von Boom Bap über G-Funk bis zu den Clubhits von 2004.
Publikum
Ab 25 Jahren. Für alle, die diese Songs damals live erlebt haben und heute noch jede Zeile kennen.
DJs
Mixmaster DJ Chilly E aus Brooklyn mit über 30 Jahren hinter den Decks, dazu DJ Stunna86, DJ Trick-E und DJ G-Tox.
Locations
ROOM Bad Dürkheim, Infinity Club Sandhausen und Hippodrom Mannheim.
Specials
White Party, Halloween Edition und Ladies-Specials wie der Sektempfang. Was als Nächstes kommt, siehst du im Ticketshop.
Bad Dürkheim · Sandhausen · Mannheim
Volle Tanzfläche bei der White Party
Gäste in Weiß tanzen
Freundinnen posieren auf der Tanzfläche
Drei Freundinnen mit Tattoos lachen in die Kamera
Schwarzweißfoto der vollen Tanzfläche im Zelt
Zwei Freundinnen in 90s-Outfits
Gruppe Frauen in Schwarz posiert im Club
Gast in weißem Outfit an der Bar
Paar formt mit den Händen ein Herz
Freundinnen mit Getränken prosten
Vier Freundinnen in Jeans und Crop-Tops
Frau mit Tattoo-Sleeve und Cap tanzt
Freundinnen umarmen sich lachend
Volle Tanzfläche unter der Discokugel
Zwei Gäste posieren mit Kussmund
Gruppe in Weiß beim Event
Drei Freundinnen posieren ausgelassen
Videograf mit Kamera-Rig im Club

Die Nächte

Jede Edition eine neue Erinnerung

Instagram & TikTok

Live aus dem Club

Reels, Recaps und Aftermovies von unseren Events. Tippe auf ein Video und du landest direkt auf unserem Kanal. Folgen lohnt sich: Neue Termine verkünden wir dort zuerst.

Freunde in Weiß bei der White Party
Ticketshop

Kommende Events

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